AFAS – Ein florierender Betrieb im Herzen Innsbrucks

Nur mehr der der Name „Amt für allgemeine Sicherheit“ erinnert  noch an das alte „Vorschrift ist Vorschrift“-Denken.

Ohne viel öffentliches Aufhebens wurden in den vergangenen Jahren mutige Reformschritte gesetzt und heute präsentiert sich das AFAS als moderner Wirtschaftsbetrieb und eine der wirtschaftlichen Säulen der Stadt Innsbruck.afas
Unbeirrt von der immer wieder auftauchenden Forderung nach Freiräumen, die sich auch im Auftauchen neuer politischer Bewegungen wie den Piraten in den Jahren 2011/2012 manifestierte, hat die Unternehmensleitung konsequent ihr Produktportfolio Verbote und Strafen gepflegt und weiterentwickelt. Heute macht sich der seinerzeit gezeigte wirtschaftliche Weitblick bezahlt. Zwar musste in den Jahr 2011 als Folge der Finanzkrise ein leichtes Minus hingenommen werden, aber schon 2012 konnte dieses Minus mehr als wett gemacht werden. Allein der Verkauf von Kurzparkzonenstrafen explodierte auf ein neues Allzeithoch von knapp 2,8 Mio. Euro.

Ein Unternehmenssprecher erklärt den Erfolg damit, dass die Zeichen der Zeit rechtzeitig erkannt wurden. „Wir bieten ein regionales Produkt, das zu 100% gentechnikfrei erzeugt wird. Das weiss der Konsument zu schätzen.“

Neben der Weiterentwicklung des Kernproduktes Kurzparkzonenstrafen stehen auch Innovationen wie Rauchverbote oder Alkoholverbote vor der Markteinführung. Damit soll der Umsatz um 50 Prozent gesteigert werden.

17 zusätzliche Arbeitsplätze sind das erfreuliche Resultat dieser Entwicklung.

 

 



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