Innsbruck auf dem Weg zur 3. Olympiade!

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Zwillinge: Rechts die auf der Schuttdeponie Ferrariwiese geplante 70 Meter Schanze, ein verkleinertes Abbild der Bergiselschanze.

Auch wenn die Vorbereitungen noch nicht offiziell gemacht werden, die Marschroute ist klar.  Innsbruck will mit London gleichziehen und zum dritten mal olympische Spiele ausrichten. Eifrig wird an benötigten Sportstädten gearbeitet. Neben der Eishalle in Telfs ist  die 70-Meter Schanze in Innsbruck ein weiteres Grossprojekt.
Laut derzeitigem Planungsstand wird Ferrariwiese mit Baumaterial aufzuschütten, um später auf diesem neu entstandenen Hügel die Schanzenanlage zu errichten.
Neben baulichen sind es aber vor allem begleitende Massnahmen die ganz oben auf der Agenda stehen.
Wie aus der Kanzlei der Bürgermeisterin zu erfahren war, ist sich die Stadt sehr wohl bewusst, dass sportliche Großereignisse bevorzugt an Staaten vergeben werden, die höhere Standards in der Unterdrückung ihrer Bürgerynnen verwirklicht haben.
Hier hat Österreich als mit seiner demokratischen Verfassung generell einen Startnachteil.

In einem rathausinternen Papier wird daher dringend empfohlen dieses Manko durch eine umfassende lokale Verbotspolitik auszugleichen. Trotz deutlicher Fortschritte ist hier eine intensivierung der Bemühungen notwendig. Es wird empfohlen eine eigene, direkt der Bürgermeisterin unterstellte Koordinationsstelle einzurichten.
Die Leitung dieser „Stabsstelle Nein“ wird demnächst international ausgeschrieben.

 
Offener Brief der Piraten Partei Tirol an die Stadt Innsbruck
Statt Sport Innsbruck




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