Gabun-Koalition in Innsbruck

(saw)Die durch das scheitern der Gelb-Rot-Grünen Koalition erzwungenen Neuwahlen brachte, wie bereits berichtet, mit Für Uns, den Schreiheitlichen und der WaldundWiesenpartei drei annähernd gleich starke Parteien als Sieger hervor.

Diese einigten sich nun überraschend schnell auf eine Zusammenarbeit für die nächsten 6 Jahre.

Bürgermeisterin Thecop zeigte sich optimistisch, dass dieser Koalition ein längeres Leben beschieden sein wird, als der letzten. Zwar sei mit den Schreiheitlichen ein neuer Partner in der Regierung, mit diesem sei man sich aber in den wichtigsten Punkten Recht, Ordnung und Sauberkeit völlig einig. Auf die Frage, wie eine Zusammenarbeit zwischen den Schreiheitlichen und der Waldundwiesenpartei denn funktionieren könne, wo doch letztere dies auch im Wahlkampf kategorisch ausgeschlossen hatte, meinte die Verhandlungsführerin der Waldundwiesenpartei, Sonja Mitschneider, dass sie sich in dieser Konstellation als Garant für Freiheitsrechte und Toleranz   sähe.  Schon in den Koalitionsverhandlungen habe sie unmißverständlich klar gemacht, dass Aufenthaltszonen für Raucher, Bettler und Radfahrer am Stadtrand aus Sicht der Waldundwiesenpartei Koalitionsbedingung seien.

Ob dafür einzelne Hundewiesen umgewidmet, oder neue Flächen zur Verfügung gestellt werden, wird noch geprüft.
Jetzt ist Zeit zu arbeiten meinte abschließend Bürgermeisterin TheCop ohne sich einen Seitenhieb auf den ehemaligen Koalitionspartner, den Sosolalademokraten ,zu verkneifen.
Deren Hang nach beiden Seiten gleichzeitig umzufallen hätte ein Durchregieren zunehmend unmöglich gemacht.



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