Waffen am Pranger

Ärzte warnen vor Spritzpistolen!

(saw) Schusswaffen zählen zu den häufigsten Ursachen vermeidbarer Todesfälle. Genaue Zahlen sind zwar weltweit nicht verfügbar, die Dunkelziffer ist aber enorm.

Schätzungen gehen davon aus, allein in den Jahren 1939 bis 1945 eine 2-stelligen Millionenzahl von Menschen Opfer von Schusswaffengebrauch wurden. Mediziner warnen eindringlich vor den Gefahren, die von aus Schusswaffen stammenden Projektilen ausgehen. Aber auch die vermeintlich harmlos erscheinenden Spritzpistolen stellen eine, nicht zu unterschätzende, Gefahr dar. Damit werden Kinder und Jugendliche an den Waffengebrauch herangeführt und zum töten animiert.

Harmloses Spiel oder zukünftige Mörder?

Harmloses Spiel oder zukünftige Mörder?

Neueste Untersuchungen haben ergeben, dass weit mehr als 95% der nicht volljährigen Spritzpistolenbenutzer noch nie eine Schusswaffe in der Hand hatten, bei Kindern unter 10 Jahren waren es sogar 100 Prozent.

Der renomierte Psychiater Univ. Prof. Dr. K. Nall meint dazu, wer am Abzug zieht, will in Wirklichkeit auch töten.

Erschwerend kommt hinzu, dass bei den am Markt befindlichen, meist aus China stammenden Geräten nicht ausgeschlossen werden kann, dass sie statt mit Wasser mit brennbaren, giftigen oder ätzenden Flüssigkeiten befüllt werden. Das daraus resultierende Gefahrenpotential ist unkalkulierbar. Von Spritzpistolenherstellern war bis Redaktionsschluss keine Stellungnahme zu erhalten.
Hier ist die Politik gefordert um endlich Regeln zu schaffen, die dieses Gefahrenpotential beseitigen.

 

Hintergrund dieses Artikels:
In Anti-Raucherkampagnen werden vermehrt E-Zigaretten als gefährlich dargestellt, obwohl es dafür keinerlei stichhaltige Beweise gibt.

zuletzt wieder:
Österreich muss Rauchverbot ausdehnen, TT 29.5.2014

Wer daran Interesse hat ist klar
Es gilt die Korruptionsvermutung



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