Faymann vermittelt

rost

Symbolfoto Bildquelle Wikipedia

Bundeskanzler Werner Faymann will sich in der Ukraine als Vermittler und Friedensstifter betätigen.
Erstes, erklärtes Ziel ist die dauerhafte Beendigung der Kampfhandlungen. Hier zählt er auf die Mitarbeit von Verteidigungsminister Klug, vor allem aber auch auf die seines ehemaligen Gegenüber in der Bundesregierung Michael Spindelegger. Letzter ist bereits in die Ukraine abgereist um sich Einblick in die Militärausgaben der Konfliktparteien zu schaffen. Auf Grundlage dieser Zahlen wird in enger Zusammenarbeit mit europäischen Rüstungsfirmen ein Beschaffungsprogramm, sowohl für die Ukrainische Armee, als auch die Separatisten erarbeitet. So sollen die Kriegsparteien mit hochwertigem und vor allem überteuertem Kriegsmaterial ausgerüstet werden, zu deren Verwendung dann die notwendigen Mittel fehlen. Faymann ist von der Effektivität überzeugt. „Wir haben in den vergangenen Jahren an Hand des österreichischen Bundesheeres bewiesen, dass es mit diesem Konzept möglich ist, eine Armee einsatzunfähig zu machen!Der Erfolgschlüssel ist es, den Preis für die zu beschaffenden Rüstungsgüter so weit wie möglich in die Höhe zu treiben. Hier können wir auf das umfassende heimische Korruptions–KnowHow zurückgreifen. Das werden wir auch. Den Rest besorgt dann ein vom ehemaligen Finanzminister verordnetes und von Gerald Klug umgesetztes Sparprogramm.“ Faymann ist sich sicher, dass der einzige Kampf, der künftig in der Ukraine stattfindet, der Kampf gegen den Rost ist.



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