Anschlag auf Wintertourismus

Anschlag auf Wintertourismus

Tirol ist entsetzt. Wie berichtet sind seit November letzten Jahres mehrere Feiertage auf ein Wochenende gefallen.
Die Folgen sind verheerend. Alleine in Tirol werden 776.000 Nächtigungen als Opfer beklagt. Franz Hörl, Obmann des Fachverbandes der Österreichischen Seilbahnen, ringt sichtlich um Fassung. Aber auch er kann nicht ausschließen, dass sich die Opferzahlen zu Ostern noch weiter erhöhen könnten.
Noch steht das Ergebnis der Ermittlungen aus. Ein terroristischer Hintergrund wird mittlerweile nicht mehr ausgeschlossen. Namhafte Experten stufen ein kürzlich im Internet aufgetauchtes Bekennerschreiben des Islamischen Staates als authentisch ein.
Auch wenn die Urheberschaft unseres heute verwendeten Kalenders Papst Gregor VIII. zugeschrieben wird, deutet etwa die Verwendung von arabischen Ziffern für die Bezeichnung von Tagen Monaten und Jahren auf islamisches Einwirken hin. Möglicherweise konnten bereits vor Jahrhunderten Schläferzellen im Vatikan etabliert werden, die unbemerkt den Kalender so manipulierten, dass er heuer die Katastrophe auslösen konnte.
Im Innenministerium ist man um Beruhigung bemüht und betont, dass nach heutigem Erkenntnisstand der Ostermontag nicht auf ein Wochenende sondern auf einen Montag fallen wird. Für eine endgültige Entwarnung sei es aber noch zu früh.

In den Wintersportgebieten haben mittlerweile die Aufräumarbeiten begonnen. Leerstehende Gästebetten werden zusammengetragen und entsorgt. Ein Augenzeuge berichtet von einem enormen Zusammenhalt unter den Touristikern. Man will sich nicht unterkriegen lassen. Die Tiroler Landesregierung hat volle Unterstützung zugesagt. Zur Verteidigung des Wintertourismus wurde ein umfangreiches Förderungspaket zur Errichtung weiterer Bettenburgen auf den Weg gebracht.



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